Gott ist großzügig – im Segnen, im Lieben, im Vergeben.
An dieser Eigenschaft Gottes orientieren wir uns als Gemeinde.
Auch wir wollen Großzügigkeit leben
– im Umgang miteinander und im Einsatz unserer Fähigkeiten und unserer Finanzen.
Dabei kommt es nicht auf die tatsächliche Menge an, sondern auf die Haltung, mit der wir etwas geben. Wir glauben, dass sich Großzügigkeit bezahlt macht und dass “Geben seliger ist als nehmen” (Apg 20,35).
Wir freuen uns, wenn Sie großzügig sind.
Egal, wie viel sie geben - Ihr Beitrag ist wichtig und wertvoll. Er ist Teil einer größeren Sache. Er geht auch über uns als Gemeinde und Kirche hinaus.
Sie investieren mit Ihrer Spende in Gottes Sache und in sein Handeln in dieser Welt.
Weil es um Gottes Sache geht, legt er darauf ein besonderes Versprechen:
“Tut euer Bestes für die Sache des Herrn, denn ihr wisst: In Verbindung mit dem Herrn ist eure Mühe nie umsonst.” (1.Kor 15,58)
Der Gemeindeaufbauverein unterstützt laut Satzung den „geistlichen Gemeindeaufbau“ der DBZ-Gemeinde.
Seit vielen Jahren werden die Mietkosten für unsere Gottesdiensträume ausschließlich aus Spenden des GAV finanziert. Auch die Stelle des Gemeindekoordinators wird durch den GAV getragen.
Kontakt: Peter Grab (1. Vorsitzender GAV)
Telefon: 0621 / 53 90 27 4
IBAN: DE29 5455 0010 0191 0240 09
bei Sparkasse Vorderpfalz
Über das Konto der Kirchengemeinde laufen lediglich die verwaltungsrelevanten Einnahmen und Ausgaben.
Wichtig: Damit Ihre Spende auf diesem Weg bei der DBZ Gemeinde ankommt, bitte beim Verwendungszweck unbedingt „DBZ“ angeben.
IBAN: DE32 5455 0010 0000 0008 85
bei Sparkasse Vorderpfalz
Sie möchten gezielt das Angebot der Patientengottesdienste unterstützen?
Dann spenden Sie gerne an folgende Kontonummer:
an Prot. Kirchenbezirk Ludwigshafen
IBAN: DE32 5455 0010 0000 0008 85
Verwendungszweck: „Patientengottesdienst“
Auf Wunsch erhalten Sie eine Spendenquittung, dazu bitte auch Name und Adresse angeben.
Infos zum Patientengottesdienst finden Sie hier...
Wie in allen Gemeinden unserer Landeskirche werden die Kollekten nach einem vorgegebenen Kollektenplan eingesammelt.
Abwechselnd sind gesamtkirchliche Projekte - insbesondere der Diakonie - und die Vorhaben der eigenen Gemeinde die Empfänger.
In jedem Gottesdienst wird im Rahmen der Mitteilungen an die Gemeinde die Verwendung der heutigen Kollekte mitgeteilt.
Typisch für uns ist der charakteristische rote Kollekteneimer am Ausgang.
Bei geteilter Verwendung der Kollekte steht zusätzlich ein Körbchen auf einem Stuhl am Ausgang.